Auftakt: Projektwerkstatt

Der erste Tag der Projektwerkstatt ist fast zu Ende. Während die Studierenden an ihren Kraftfeldanalysen arbeiten, nutze ich daher die Zeit für ein kurzes (Zwischen-)Resümee. Aus meiner Perspektive war und ist die Arbeit an den eigenen Bildungsprojekten – wie im letzten Jahr – sehr fruchtbar für das Verständnis unterschiedlicher Bildungsprobleme und die Entwicklung zielgruppengerechter Lösungsvorschläge. Auch regt das handlungsorientierte Format dazu an, am eigenen Fall sowie mithilfe von fachlichen Inputs und Beispielen über ‚echte‘ Bildungsprojekte nicht nur nachzudenken, sondern diese auch aktiv (z.B. als Teil der Zivilgesellschaft) zu gestalten. Der Weg bis zur tatsächlichen Umsetzung der Bildungsprojekte ist allerdings weit, was auch der heutige, erste Tag der Projektwerkstatt wieder offenlegt: Selbst wenn nämlich vorab eine erste Projektidee vorliegt, gilt es bei der Konzeption und zur Umsetzung derselben allerhand zu beachten. Daher bewegen wir uns aktuell noch zwischen Theorie und Konzeption und nutzen einige Werkzeuge aus dem Projektmanagement (s.o.), um die vagen Ideen (vorzu-)strukturieren. Und natürlich warten alle gespannt auf den morgigen Besuch beim Impact Hub in Zürich.

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